Die letzten Nächte waren schlecht, die Tage nicht besser.
Die Schritte aus dem Gebäude – der Abschied – die letzten Worte – die waren leicht. Beschwingt. Schwerelos, fast. Ich habe alle meine Posten geräumt, meinem Nachfolger alles Gute gewünscht und alle Aktenordner voll mit Unterlagen einfach dagelassen. Gezweifelt habe ich an der Richtigkeit dieser Entscheidung im letzten Herbst nie, nur die Gedanken an die letzte Zusammenkunft, die ich heute leiten muste, waren schwer. Jetzt ist alles Schall und Rauch.
Und das fühlt sich gut an.