Die ruhigen Nächte ohne Alpträume – sie scheinen mir nicht mehr vergönnt zu sein. Und aus dem grauen Nebel der Erinnerung frage ich mich, was das damals war, für ein Leben. Ruhelos, schlaflos, schutzlos.
Es beginnt wieder. Die dunklen Schatten der Angst durchziehen meine Nächte, die unruhiger und gefangener im alpgetränkten Tiefschlaf nicht sein könnten. Angst, nackte Angst. Sehnsucht diesmal. Und Lust. An Gewalt und Liebe gleichermaßen.