Und manchmal reichen nach einem Tag mit vollem Arbeitspensum und voller Erfolge verkorkste 10 Minuten, in denen wirklich alles schief geht, um sich in einer destruktiven Endlosspirale im übermächtigen Gefühl des Versagt-Habens zu verlieren, weil äußere Umstände sich nur selten dem eigenen Drang nach Perfektionismus fügen. Da hilft dann tatsächlich nur noch, sich mit hochrotem Kopf und voller Wut auf sich selbst, die Welt im Allgemeinen und die Umstände im Besonderen, für eine Viertelstunde unter eine kalte Dusche zu stellen und zu versuchen, sich selbst wieder ins Lot zu bringen.