Einsam, allein, verlassen und mit dem Leben unzufrieden sucht man immer nach jemandem, der einfach da ist. Wenn der Partner das nicht bieten kann, wendet man sich nach außen. War ich nun einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort oder zur richtigen Zeit am richtigen Ort?
Meine Wertigkeit und der Wert meiner Gesellschaft verblassen gegenüber dem allmächtigen Partner, der sich nun wieder zuwendet, nicht mehr angeekelt, sondern besitzergreifend, wollüstig wieder begierig, in Besitz zu nehmen, was ihm seiner Meinung nach zusteht. Immer potent, immer verfügbar, herrschsüchtig und dominant seinen Platz verteidigend. Gegen mich.
Und die Ironie sticht doppelt.