Erst Tränen vergossen, als ich eine Rede Nelson Mandelas hörte, der heute Geburtstag hat und dann an seinen Satz gedacht, der seit langer Zeit wie ein Stachel tief in meinem Fleisch sitzt: „Nur ein Mensch ohne Hass ist frei.“
Und so kommt mir mein eigenes Leben mal wieder wie eine endlose Aneinanderreihung von Rückschritten vor. Arbeit, Arbeit, Arbeit… Wann sich wohl der Knoten lösen wird…
Es gibt Antworten, die man nicht verstehen kann, wenn man die Frage stellen muss.
Und so ist der Griff zur Gitarre heute von einer melancholischen Grundstimmung begleitet, die mir Tränen aus Liebe und Hass gleichermaßen in die Augen treibt.
Just give me a steel guitar, a glass of wine
and let me drink to a love I thought was mine…
Gedankenmüde.