Hingabe

Ihre schweren und vollen Brüste drücken gegen meinen Oberarm, als sie sich zu mir herüberbeugt und mir etwas zeigen will. Durch den dünnen Stoff spüre ihr ihre harten Brustwaren auf meiner Haut. Ich erschauere. Sie weiß, was sie tut. Ich weiß es auch.

Ich neige den Kopf zur Seite und kann sie überdeutlich riechen. Sie riecht nach Pfefferminz und Blumen. Ich sehe den zarten Flaum, der ihr Gesicht überzieht. Die kleinen Ohren mit den langen goldenen Ohrringen. Die hellbraunen Locken. Ich sehe in dunkelbraune Augen, die so warm und tief sind, dass ich mich darin verlieren möchte.

Ich habe einen Freund. Sie haucht es mehr als dass sie es sagt.
Ich nicke. Ich weiß. Ich hebe meine rechte Hand zu ihrem Gesicht und streichel sanft ihre Wange. Eine Locke fällt ihr vorwitzig über die Augen. Ich nehme sie vorsichtig zwischen die Finger und lege sie sorgfältig wieder oben auf ihren Lockenkopf. Ihre Bewegung ist winzig, aber ich sehe, wie ihre großen Brüste sich unter dem T-Shirt bewegen und ich stöhne leise. Du machst mich wahnsinnig. Sie schließt die Augen. Ich bewege mich in Zeitlupe. Richte mich auf und beuge mich über sie. Sie hat jede Chance, sich mir zu entziehen. Sie bleibt.

Ich drücke sie behutsam nach hinten in den Kissenstapel und knie mich über sie. So weich. Alles an ihr ist so weich. Dieser üppige Körper. Ich möchte mich in sie hineinsinken lassen, in jede Falte, in jede Wölbung, in jeden Hügel. Sie beobachtet mich. Hält sich an meinen Schultern fest. Greift in meine Haare. Zieht mich näher an sich heran. Das muss niemand wissen, flüstert sie leise, bevor ich meinen Mund auf ihre vollen Lippen drücke. Sie zuckt zusammen und keucht leise. Drückt ihren Rücken durch und wölbt mir ihren Oberkörper entgegen. Diese Brüste. Ich stöhne in einer Mischung aus Faszination und Erregung. Meine Hand wandert unter ihr Oberteil und ich greife in üppige Weiblichkeit. Diese Haut. Wie Seide. Warme, fließende Seide. Ich schiebe meine Hände weiter nach oben bis an den Ansatz ihrer prallen Brüste. Ich erschauere. Du bist so schön. Sie zerrt und zieht inzwischen an meinem Körper und bringt mich in Position. Ich knie zwischen ihren Beinen, sie wölbt mir ihren Unterleib entgegen. Ich lächle. Hier sind die Spielregeln andere.

Ich bringe meinen Mund neben ihr Ohr und fange an zu erzählen. Sie klammert sich wie eine Ertrinkende verzweifelt an mich, ihr Atem geht stoßweise, keuchend. Ich spüre, wie mich die Macht durchströmt, die ich in Händen halte und lasse mich vollends in sie fallen.

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