Vielleicht ist mir dieses Verhalten im Laufe der Jahre einfach zu fremd geworden, als dass ich das Risiko noch objektiv hätte abschätzen können.
Und so versinke ich Schritt für Schritt, Gedanke um Gedanke, tiefer in jenem Morast, der als Wiese saftig grün daherkam und sich nun unter meinen Füßen in stinkenden Treibsand verwandelt.
Bleibt nur, die Worte, die nicht mehr meine sein können, meinem Gegenüber ins Gesicht zu speien, voller Ekel, voller Hass, voller Verachtung.
Du liebst doch diese Schwärze, höhnt das Herz, das die Hoffnung schon längst wieder in seinen Kerker verbannt hat.