Die Dinge, die uns lange Jahre so unverrückbar, unbezwingbar, unantastbar erschienen – sie fallen. Sie zerfallen, zerfasern, lösen sich auf. Und ungläubig staunend sehe ich zu, wie die Dinge sich ordnen. Eins ums Andere.
Lange Zeit konnten wir nur Weichen stellen, ohne jemals die zukünftige Strecke auch nur erahnen zu dürfen.
Wir haben monate- und jahrelang auf etwas zugearbeitet, das wir nicht sehen und kaum greifen konnten.
Jetzt sind wir dort. Und sehen. Begreifen, wofür es sich gelohnt hat.
Die Trauer um die Vorstellung, wie wir es uns als Familie gewünscht hätten, ist allerdings blass geworden.
Wir gehen nun eben einen anderen Weg als wir uns vorgestellt haben. Und vielleicht ist alles gut so, wie es passiert ist.