Mit jedem Buchstaben, jedem Wort, jedem Satz, den ich von und auch über Henryk Goldszmit lese, inhaliere… verstumme ich weiter. Vielleicht, weil mir in vollen Ausmaß das erste Mal wirklich bewusst wird, welchen Verrat meine Eltern an mir begingen.
Vielleicht aber auch, weil ich erkenne, dass mein mühsam aufgebautes Konstrukt aus Moralvorstellung, Erziehung und Werten gegenüber meinen Kindern niemals das ersetzen wird, das ich als Kind nie erfahren habe.