Ich brauche eine Arbeit.
Da der kleine Tuk erst ein Jahr alt geworden ist, schließe ich Fremdbetreuung aus.
Das hatte ich alles schon, danke, nein danke.
Also kann ich abends arbeiten gehen. Ab 18 Uhr, bis 24 Uhr, dann schaffe ich genug Schlaf jede Nacht, um die Kinder von 6-17 Uhr wieder alleine zu betreuen. Mir ist klar, dass damit jeder „normale“ Job rausfällt.
Die Frau, mit der ich eben gesprochen habe, hat herzlich gelacht, als ich mit „vier“ und „abends“ antwortete.
Danke, auslachen kann ich mich selber, du blöde arrogante Kuh.