Bei dem Haus von Familie V., auf das wir an Weihnachten gehofft haben, durften wir erfahren, wie es ist, in ein Haus verliebt zu sein.
Liebe dagegen offenbart sich wohl nur selten auf den ersten Blick. Und so sagten wir den ersten Termin vor Weihnachten ab, weil wir krank waren und weil wir ja in das eine Haus so verliebt waren. Beim zweiten Termin rannte ich fast rückwärts wieder aus dem Haus heraus, habe weder alle Zimmer gesehen noch dem Besitzer oder dem Makler zugehört. Einen Tag später beim Makler angerufen, gesagt, dass das Haus nichts für uns ist.
Zwei Tage und zwei Nächte, die ich von diesem Haus träumte, später einen neuen Besichtigungstermin gemacht. Diesmal länger, ohne Makler.
Zwei Stunden im Haus und im Garten verbracht.