Worte, die sich zu Bildern auftürmen.
Schwarz, dunkelgrau, schwer, nass.
Ich spüre den Drang, sie endlich zu schreiben, weil ich es loswerden möchte, nicht, weil es noch von Bedeutung wäre, dass du mich verstehst.
Ich kann es hier nicht formulieren, es käme mir so falsch vor, weil es nicht mehr hierhin gehört. Nicht mehr, nie wieder.
Doch es treibt mich.
Ich denke ab und an noch über das Unrecht nach, das du mir getan hast, indem du mich, uns, dich auseinanderanalysiert hast. Worte, die nie dir galten, auf dich bezogen hast.
Fehlende Kommunikation, lächelt dein freudsches Ich, doch ich muss dir widersprechen. Sage ich „du bist nicht gemeint“ und kann in deiner Welt meine Aussage nur eine Lüge sein, weil es anders nicht in dein Weltbild passen würde, dann führst du Kommunikation ad absurdum.
Du als allwissendes, allsehendes Medium wolltest nie einen Partner, nur einen Spielball für dein gelangweiltes narzisstisches Ich.
Das bin ich nicht.