Was ist das Beste für zwei Kinder, deren Mutter stirbt?
Wie kann man das entscheiden?
Wer kann das entscheiden?
Die Mutter?
Der Richter?
Wir?
Andere?
Das Jugendamt?
Psychologen?
Die Nerven sind dünn.
Neuigkeiten, die keine sind.
Nachrichten, die man nicht hören will.
Kinder brauchen jemanden – eine oder zwei Menschen, die unerschütterlich daran glauben, dass sie genau so richtig sind, wie sie nun mal sind. Sie von Herzen lieben. An sie glauben. Ihnen vertrauen.
Wenn dieser eine Mensch, der das geleistet hat, nun stirbt… was dann?
Das kann nicht meine Aufgabe sein. Verdammt. Das kann doch nicht meine Aufgabe sein. Nicht diese.
Keine Worte, keine Tränen. Stumme Verzweiflung.