Ich bin an manchen Tagen so traurig, dass du nicht in meiner Nähe wohnst. Ich bin traurig, weil von uns beiden nur du die freie Wahl hattest, wo du hinziehen möchtest und dir war ein anderer Ort wichtiger. Andere Menschen. Ich bin traurig, weil ich an manchen Tagen fast verzweifle, nicht einfach kurz bei dir vorbeischauen zu können, dich in den Arm zu nehmen und einfach nur bei dir sein zu dürfen. Ich respektiere deine Entscheidung, was bleibt mir anderes übrig.
Du hast entschieden, was und wer dich glücklich macht und wo du leben willst.
Aber es hat etwas mit mir gemacht. Nichts Gutes.