Habe heute lange mit dem Mann gesprochen, der das Herz meiner Tochter so sehr bewegt.
Er ist kein Vater.
Noch ist er nur ein junger Mann, er kann es nicht in all seiner Tragweite verstehen.
Und doch hielt er sich großartig.
Ich sah die Tränen der Rührung, die ihm in die Augen stiegen.
Sah meine wilde wunderbare kleineTochter, die hemmungslos weinend in seinen Armen lag. Schluchzend, schreiend, nicht wahrhaben wollend, dass seine Praktikantenzeit im Kindergarten zuende ist.
Ich wünschte… ich wünschte, ich könnte…
Ich kann nicht. Ich darf nicht.
Muss an ihrer Seite bleiben, während sie den Weg selber geht.
Herzschmerz.