Machthunger

Ich dachte, zumindest den bulimischen Teil meiner Essstörung schon lange Jahrzehnte hinter mir gelassen zu haben. Der elementare Hunger holt das Machtgefühl wieder an die Oberfläche. Ich habe Macht über meinen eigenen Körper. Nicht mal Hunger kann mir etwas anhaben. Eines der elementarsten menschlichen Bedürfnisse überhaupt – das Bedürfnis nach Nahrung – ich stehe sogar darüber. Die Euphorie über die absolute Kontrolle weckt Erinnerungen an andere Zeiten. Mein Magen knurrt und es treibt mich weiter. Ich kann alles kontrollieren, alles lenken, mir kann niemand mehr etwas wegnehmen, wenn ich es mir selbst versage, mir kann niemand weh tun, wenn ich keinen Schmerz zulasse. Ich kenne mich, natürlich. Zu lange, zu gut.

Das Nadelöhr

8 Wochen sind es morgen, Dad.

Wir halten seit 8 Wochen alle Bälle in der Luft. Alle. Und wir können nicht mehr.

Das Nadelöhr, durch das wir gerade gehen, verspricht in all der Enge mehr Freiheit auf der anderen Seite.

Und trotzdem wache ich morgens auf und weiß nicht, ob ich es noch bis dahin schaffe. Es geriet alles in mir ins Wanken. Ich halte mich nur mühsam aufrecht, kann niemanden ertragen, der zu nahe kommt, stoße die wichtigsten Menschen meines Lebens zurück, weil ich kein Gefühl mehr ertragen kann. Keine Hilfe, keine Liebe, keine Umarmung, kein Zuspruch – ich ertrage es nicht mehr. Ich bin voll mit Gefühlen und wenn nur noch ein Tropfen hinzukommt, dann berste ich.

Ich merke, wie sehr mir unser Austausch fehlt. Wie oft habe ich schon zum Handy gegriffen, um dir kurz etwas zu schreiben. Da sind immer nur diese beschissenen beiden blauen Haken.

Morgen wird sich das Leben des Kobolds drastisch verändern und ich habe Angst. Nackte Angst.

Heute war auch dein Bouppteckning. Ich habe erste Zahlen gesehen und nach dem ein oder anderen Schreck hoffe ich, dass wir da irgendwie gut rausgehen. Du scheinst deine Versprechen gehalten zu haben. Weitere drei Monate warten, fordert das Gericht. Drei Monate.

In drei Monaten stehen wir kurz vor Weihnachten.

Der große Sohn wird hoffentlich auf die OP-Schmerzen nur noch als Erinnerung zurückblicken. Vielleicht planen wir dann schon die nächste OP für den Kleinen. Vielleicht bin ich dann einige der Schmerzen wieder los, die mich seit Wochen nicht mehr richtig schlafen oder essen lassen.

Ich möchte weglaufen. Ganz weit. Kann meinen eigenen Partner kaum noch ertragen, seinen Pragmatismus, seinen Intellekt, seine Vernunft, wenn in mir der Furor tobt. Wir knallen täglich aneinander, aber es ist keine Reibung mehr, nichts Positives, nur noch Kernschmelze.

Mein Neocortex treibt mich weiter.

Jetzt kein Risiko eingehen. Ich kann das. Immer nur noch einen weiteren Tag. Im Denken bleiben. Nicht die Instinkte übernehmen lassen. Alle Schutzschilde, alle Skills, alle Mechanismen, alle Strategien müssen 24 Stunden am Tag oben bleiben. Ich verliere mein ganzes Leben, wenn ich jetzt loslasse. Ich bin hart, unbarmherzig. Gegen mich, gegen andere. Ich bin unfair. Und ich weiß das. Ich will Dankbarkeit für die beiden Menschen empfinden, die mich gerade durch den Alltag peitschen, aber ich kann nicht.

Die Schmerzen – gerade die Zahnschmerzen – nehmen mir die wichtigste Beruhigungsstrategie, die ich jemals hatte: Essen.
Ich habe Hunger.
Schon längst nicht mehr nur nach Nahrung.
Meine Seele verzehrt sich nach Gewalt, nach Blut, nach Sex, nach einem Urknall.

Ich will fallen. Ganz und gar. Will mich der Dunkelheit ergeben und alle Verantwortung loslassen. Will nicht mehr denken müssen, die Maske runterreißen und von jemandem geführt werden, der das Rohe an mir aushalten und lenken kann.

Ich weiß nicht, ob ich zurückkäme.

Ich wurde erschaffen, um die tausend Splitter eines Selbst zusammenzuhalten.

Ich bin das Regulativ.

Was, wenn ich verschwinde?

Ich bin müde.

Der süße Teufelskreis

Ich bin ein extrem gewalttätiger Mensch.

Schon immer gewesen.

Ich kann hart, schnell und vernichtend zuschlagen und das ist nicht metaphorisch gemeint.

Vor 18 Jahren trat ungeplant ein Wesen in meine Welt, das alles auf den Kopf stellte, was ich bis dahin kannte. Liebe, bis dahin ein theoretisches Konstrukt, das ich maximal als Deckmäntelchen für missbräuchliche Beziehungen benutzt habe, bekam plötzlich einen Namen und ein Gesicht. Im Augenblick ihrer Geburt wusste ich, dass ich dieses kleine Wesen mit meinem Leben schützen würde.

Auch gegen mich selber.

Da wir nicht in einem rosaroten Film leben, war meine Aggressivität leider nicht einfach weg. Sie ist ein Teil von mir und wird es immer sein. Aber dieser Teil meiner Seele, der in meinem Kind plötzlich außerhalb meiner Selbst existierte, trat in einen unerbittlichen Wettstreit mit mir selbst. Ich wusste, ich würde niemals die Hand gegen diesen Menschen erheben können. Und das habe ich auch nie, gegen keines meiner Kinder.

Das heißt nicht, dass ich niemals das Bedürfnis hatte, es zu tun.
Im Gegenteil. Vermutlich wäre das auch zu einfach gewesen.

Meine Kinder verstehen es meisterhaft, mich innerhalb kürzester Zeit zur Weißglut zu treiben. Wie alle anderen Kinder testen sie Grenzen und pieken instinktiv dort, wo es wehtut. Gewalt ist meine erlernte und früher immer erfolgreiche Antwort, aber keine Lösung innerhalb dieser Mutter-Kind-Beziehungen.

Gleichwohl lodert in mir ein Jähzorn, der ununterbrochenen Fokus und Disziplin benötigt, um nicht unkontrolliert aus mir herauszubrechen. Was als Strategie bleibt, ist eine gewisse innere Distanz, sehr viel schwarzer Humor und … essen.

Ich habe auch aus anderen Gründen kein normales Verhältnis zur Nahrungsaufnahme, aber hier ist das Prinzip schlicht und einfach: Zucker macht glücklich, viel Zucker macht sehr glücklich und betäubt vor allem den schreienden Hass, der in mir wohnt.

Aus vielen gesundheitlichen Gründen komme ich nun an meine Grenzen, was diesen Lösungsansatz angeht.

Also habe ich beschlossen, dass ich inzwischen über genug Abstand, Fähigkeiten und ausreichend alte Kinder verfüge, dass ich aus diesem Teufelskreis ausbrechen kann. Ich kann mich aus Situationen herausnehmen, ohne ein hilfloses Kind im Stich zu lassen. Ich kann auch räumlich auf Abstand gehen, ohne dass gleich eine Katastrophe passiert. Ich muss nicht mehr essen, um präsent zu bleiben und dabei niemanden zu verletzen.

Wie alle jahrzehntelang erprobten und für gut befundenen Mechanismen ist auch dieser hier nur schwer zu bekämpfen.

Mein eigenes Arbeitszimmer war ein guter Schritt in diese Richtung.
Ich kann mich in einen ganz eigenen Raum zurückziehen, wenn es mir zuviel wird. Dort kann ich durchatmen, Abstand gewinnen und mich fokussieren.

Ich habe elementaren Hunger auf mehr als nur Zucker und das ist nach all den Jahren unter gedämpfter Wahrnehmung schwer auszuhalten.
Mein Körper macht das hervorragend, mein Geist kämpft.
Jeden Tag, jeden Moment.
Die Gier nach echter körperlicher Konfrontation, wie ich sie immer geliebt habe, geifert an manchen Tagen fast unerträglich nach einem Opfer.

Ich kann das aushalten.

Und ich werde das aushalten.

Adventskalendertürchen Nr. 8

Nr. 8 – Ärzte

Das ist im Grunde ein sehr profanes Thema, aber für einen Ärztephobiker wie mich ist es unglaublich wichtig, im Alltag (in Notfällen ist es ja eher wurscht) die richtigen Ärzte an meiner Seite zu haben.

Ärzte, die positiv und bestärkend mit mir umgehen und in der Lage sind, mir zugewandt auch unangenehme Wahrheiten mitzuteilen.

Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Ein guter Arzt muss für mich in erster Linie männlich sein (Fachliche Eignung erwähne ich nicht extra, weil ich die voraussetze). Als jemand, der von seiner Mutter (und damit einer Frau) die Kindheit über sexuell missbraucht wurde, ist es für mich persönlich nicht gut möglich, mich einer Frau in Themenbereichen, die meinen Körper betreffen, anzuvertrauen. Das schränkt die Auswahl schon mal etwas ein. Wenn dann noch Empathie und die Fähigkeit, über das eigene Fachgebiet hinausschauen zu können, hinzukommen sollen, hat man nicht mehr allzuviele Optionen.

Aber inzwischen begleitet mich in Gesundheitsfragen ein Team aus genau solchen Menschen und dafür bin ich bei jedem Arztbesuch sehr sehr dankbar.

Mein bester Freund, das Sofa

Ich dachte, nach der langen Grippeerkrankung nehme ich mir noch mal zwei, drei Wochen Zeit für eine große Muskelverletzung im Rücken.

Ich verbringe meine Tage also entweder im Bett liegend, weil das die einzige Möglichkeit ist, schmerzfrei zu sein – oder ich sitze mit dem Hund auf dem Sofa und langweile mich zu Tode. Auf dem Sofa sitzen ist nach Im-Bett-liegen nicht mit solchen Schmerzen verbunden, dass ich mich vom Dach stürzen will, also verbringe ich dort ebenfalls sehr viel Zeit. Ich habe die Kinder genötigt, die xBox aus dem Partyzimmer wieder ins Wohnzimmer zu bringen, wo ich dann in Decken eingepackt Supermutanten erschießen, Sims heiraten lassen oder Challenges spielen kann. Meine Freuden im Leben…

Nach dem letzten Besuch beim Orthopäden und einer Spritze mit wirklich extrem langer Nadel, die munter in meinem Rücken herumstocherte, geht es langsam aufwärts. Betonung auf langsam, aber immerhin aufwärts.

Ich kann das Sofa allmählich nicht mehr sehen, ich möchte arbeiten, etwas tun, produktiv sein, aber so lange ich mich nach dem duschen oder staubsaugen erst mal eine Stunde hinlegen muss, weil ich so erschöpft bin, wird das noch nicht wirklich was.

Einundvierzig

Am Samstag war es soweit – ich hatte Geburtstag!

Da ich mich immer noch von einer über drei Wochen andauernden Grippe erhole, gingen wir es ruhig an. Lieblingskuchen zum Frühstück, Geschenke auspacken, Faulenzen.

Ein wenig konnte ich bereits mein Lieblingsgeschenk ausprobieren – den lang ersehnten Elektrotacker. <3 

Es war herrlichstes Herbstwetter – alle Blätter verfärbt, strahlender Sonnenschein, warmer Wind. Und so nutzen wir die Gelegenheit zu einem ausführlichen Spaziergang mit den Hunden auf dem Berg durch Wiesen und Felder.

Alles in allem der schönste Tag seit langem mit der Sehnsucht, bald endlich wieder mehr unternehmen zu können.

Lauf!

Ich bin bereit.

Das Laufband setzt sich langsam in Bewegung. Nur ein bisschen. Das Knie meckert, heute nur langsam. Aber ich muss laufen, ich muss die Gedanken loswerden, die Albträume der Nacht abschütteln. Ich muss mich bewegen. Uve Teschner wird mir die nächste Stunde vorlesen mit dieser Stimme, die in mir eine Ruhe hervorruft, die ich sonst nur in der Nähe des Mannes empfinde. Ich laufe. Meine Gedanken wandern von der Grenze zwischen Thailand und Burma immer wieder in die nahe Zukunft. Ich muss mich einem Menschen stellen, den ich mehr als jeden anderen verabscheue. Von dem ich dachte, ihn nie wiedersehen zu müssen. Ich versuche, mich auf die Stimme in meinem Ohr zu konzentrieren und wieder in meine Geschichte einzutauchen. Vielleicht laufe ich einfach etwas schneller. Das Knie wird mitziehen müssen. Mir wird warm. Gut. Noch ein bisschen Steigung dazupacken. Nicht denken. Den Kopf frei laufen. Burma. Die Aufständischen. Mein Held mit einer Mission im Dschungel. Weiter gehts. Überall Drohnen. Gefahr von oben. Regen, Nebel und hohe Temperaturen. Ich werde schneller. Der Körper schreit nach Forderung. Das Knie ist noch stabil, auch wenn es weh tut. Ich bin in einer abgelegenen Hütte in der Nacht. Die Erinnerung trifft mich wie ein Schlag. Die Fesseln. Der Ledergürtel. Der Schmerz. Der unendliche seelische Schmerz, der niemals von der körperlichen Versehrtheit eingeholt werden kann. Niemals. Schneller! Lauf schneller! Die ersten Schweißperlen stehen auf meiner Stirn. Burma. Wir haben die Grenze überquert. Der Fluss. Wir müssen noch über den Fluss! Ein Drohnenangriff. Verletzte, Tote. Blut. Der Schweiß, der mir am Hals herabläuft, fühlt sich plötzlich an wie Blut. Das Blut von damals. Seine Schläge. Sein Lachen. Das Wissen um das, was kommen würde, jetzt wo er maximal erregt war. Ich schließe die Augen und laufe weiter. Schneller. Wir kümmern uns um innere Blutungen, aber es ist klar, dass hier noch mehr Menschen sterben werden. Meine Erinnerung vermischt sich mit den Hass- und Gewaltphantasien, die ich mir schon so lange Jahre versage. Der Hass ist roh und kalt. Ich will das nicht. Nebenan startet der Sportkurs und harte laute Rhythmen dringen hinter der Erzählung an meine Ohren. Die Bässe geben meinen Laufschritt vor, noch ein paar Minuten durchhalten, nur noch ein bisschen. Selbst Uve Teschners Stimme erhebt sich. Die Ereignisse im burmesischen Dschungel überschlagen sich. Ich will nicht mehr an ihn denken. Nicht mehr daran, wie ich mich nass und blutig und wund endlich in der Dunkelheit zusammenrollen konnte, die mich mit sanften Armen umfing. Jedes Mal. Ich habe jeden Verrat überlebt. So viel Schmerz. Ich will nicht mehr. Weiterlaufen. Schneller. Weiter. Nur weiter. Gegen den Schmerz. Gegen die Erinnerung. Gegen den Ekel. Gegen den Hass. Völlig erschöpft steige ich nach einer Stunde vom Laufband und trockne mit dem Handtuch mein Gesicht ab. Ich blicke darauf und sehe kein Blut. Es ist Schweiß. Nur Schweiß. Mein Herz pumpt und ich fühle mich leer. Leergelaufen, leergefühlt. Der Held der Geschichte hat das Schlimmste hinter sich und kämpft nun nur noch gegen die Versuchung. Enttäuschend, dass selbst ein gutes Buch diesen billigen Aspekt nicht auslassen möchte. Ich weiß, er wird scheitern. Wir alle scheitern irgendwann an unseren niederen Instinkten. Ich ziehe mich um, packe zusammen und gehe nach Hause.

Weiter. Immer weiter.

Sport Woche 10

9 Wochen Sport im Fitnessstudio habe ich hinter mir, Woche 10 hat begonnen.

Inzwischen sind alle Abläufe vertraut, die meisten Personen bekannt und ich muss mich auch nicht mehr zwingen, sondern gehe gerne und fast automatisch dorthin.

Der Stolz ist geblieben.

Meine Haltung hat sich inzwischen auch für Außenstehende sichtbar verbessert, meine Muskulatur wächst spürbar und ich fühle mich insgesamt deutlich besser.

Die Kyphose der Halswirbelsäule ist so gut wie verschwunden – etwas, das vor 6 Monaten weder ich noch mein Orthopäde gedacht hätten.

Dauerhaft verschwunden sind auch Rückenschmerzen, Nacken- und Schulterschmerzen Lähmungserscheinungen, Taubheitsgefühle, Panikattacken und der Schwindel.

Keine so schlechte Bilanz für diese Zeit…

Das Gewicht rührt sich nicht vom Fleck, aber das wird auch noch. Ziel ist weniger Gewicht auf ein deutlich verbessertes muskelgestütztes Knie, damit ich die nächsten 20 Jahre bis zum neuen Kniegelenk noch einigermaßen gut überstehe.

Das Knie ist auch nach wie vor das Einzige, das richtig viel und richtig schmerzhaft Probleme bereitet.

Ich arbeite dran, dass auch das läuft.

[Achtung, schlechter Wortwitz.]

Die Fitness-Sache

Konnte ich vor einem Monat noch kaum laufen, weil das Knie seit Ende Oktober so weh tat und der ganze Rücken verzogen und die Wirbel verdreht waren, habe ich am Montag Woche 3 im Fitnessstudio begonnen. 5 Mal pro Woche je 60 Minuten Laufband und Geräteturnen für die Muskeln. Dazu immer noch Physiotherapie, um die neuen besseren Bewegungsabläufe unter Kontrolle zu erlernen. Und was soll ich sagen? Es läuft. Mein Trainingsbuddy, der 30 Jahre älter ist als ich und ohne zu schnaufen das 4fache meiner Gewichte stemmt, sorgt für den nötigen Wettbewerbsgedanken.

Anonsten hätte ich vor zwei Monaten noch Stein und Bein geschworen, dass ich (ich!) niemals (nie.im.Leben!) in einem Fitnessstudio irgendetwas tun würde. 

Tja. Erstens kommt es anders… 

Das Knie ist inzwischen stabil, wenn auch empfindlich, was ungewohnte Bewegungen oder Anstrengungen angeht. Aber ich schreie nicht mehr fast vor Schmerzen, wenn ich Treppen laufe oder mich drehe.

Und das tiefe schwarze Loch hat endlich einen sichtbaren Rand bekommen. Geht gerade so, das Leben.

Mäh.

Und manchmal, da sieht Alltag eben auch einfach so aus:

Aufstehen, Frühstück machen, Kinder rausschubsen, wieder hinlegen, weil man solche Schmerzen hat, zum Orthopäden fahren, eingerenkt werden, eine halbe Stunde am Schmerzmitteltropf hängen, nach Hause fahren, eine Freundin mit ihrem Tier zum Tierarzt begleiten, einkaufen, Essen kochen, die Kinder in Empfang nehmen, Mittagessen, reden, Hausaufgaben begleiten, mit dem eigenen Hasentier zum Tierarzt fahren, mit den Kindern einen Spaziergang machen um neue Poketiere zu fangen, Essen für den Mann kochen, Abendbrot für die Kinder machen, Kinder ins Bett schicken, aufs Sofa fallen, Serien kucken, ins Bett gehen.