Es ist mitunter so seltsam, dass man jemanden erst wegschicken muss, damit es möglich ist, ihm zu begegnen.
Manchmal muss man jemandem erst eine Mutter sein, damit er keine Mutter mehr braucht.
Manchmal muss man jemanden immer wieder hart zu Fall bringen, damit er lernt, weich zu fallen.
Sich von der Angst leiten zu lassen, jemanden zu verlieren, sorgt dafür, dass genau das geschehen wird. Erst in der Freiheit ist wahre Begegnung möglich.
Freiheit existiert nie ohne Erfahrung.
Ich werde einfach warten. Wir haben Zeit.