Immer nur einen Schritt.

Loslassen, was ich nicht halten kann.

Freigeben, was ich nicht einsperren will.

Aufgeben, was ich nicht bekommen werde.

Ich werde lernen, mit dem Schmerz zu leben.

Mit der Aufgabe des Anspruchs, der immer so absolut wie falsch war.

Ich kann von niemandem verlangen, meine Moral- und Wertvorstellungen zu leben.

Es gibt niemand anderen wie mich.

Ich kann mich alleine glücklich machen.

Ich kann mich beruhigen.

Ich kann das überleben.

Irgendwie.

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