Baby schläft. Ich werkel in der Küche vor mich hin.
„Mama?“, ruft es laut aus dem Kinderzimmer und ich schaue um die Ecke.
Hm?
„Wenn du langweilich bist, kannst du dich ruhig zu uns setzen!“, bietet die Motte mir großzügig an und wedelt lässig mit dem Arm Richtung Chaos, in deren Mitte der Kobold und sie sich gerade befinden.
Ich lehne dankend ab und antworte, dass ich gerade zu tun habe und aufräume.
„Das ist gut“, sagt der Kobold. „Dann müssen wir nachher nicht wieder so viel machen.“
Ich lieb sie so.